Geschichte der Britischen Monarchie Wiki
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Die Bretagne ist eine Halbinsel, ein historisches County und ein kulturelles Gebiet im Westen des heutigen Frankreich und bedeckt den westlichen Teil dessen, das während der Zeit der Römischen Besetzung als Armorica bekannt war. Es wurde ein unabhängiges Königreich und dann ein Herzogtum, bevor es 1532 mit dem Königreich Frankreich als Provinz vereinigt wurde, die unter der Krone als separate Provinz verwaltet wurde.

Die Bretagne wurde auch als Kleines Britannien (im Gegensatz zu Great Britain, dem Großen Britannien) bezeichnet. Es grenzt an den englischen Kanal im Norden, die Normandie im Nordosten, das Pays de la Loire im Südosten, den Golf von Biskaya im Süden und das Keltische Meer und den Atlantischen Ozean im Westen.

Geschichte[]

Prähistorische Ursprünge[]

Das Gebiet war seit dem Altpaläolithikum bewohnt. Die Bevölkerung war spärlich und den anderen Neandertalern im ganzen westlichen Europa sehr ähnlich. Ihre einzige einzigartige Eigenschaft war eine Kultur, die "Colombanian" genannt wird. Der Homo Sapiens siedelte sich etwa vor 35.000 Jahren in der Bretagne an. Sie ersetzten oder absorbierten die Neandertaler. Nach der letzten Eiszeit ermöglichte es das wärmere Klima, dass das Gebiet stark bewaldet wurde. Zu dieser Zeit war die Bretagne von recht großen Gemeinden bevölkert, die begannen, ihren Lebensstil vom Jäger und Sammler zu siedelnden Farmern zu ändern. Die Landwirtschaft wurde im 5. Jahrtausend v. Chr. von Einwanderern aus dem Süden und Osten eingeführt. Die Neolitische Revolution in der Bretagne geschah jedoch nicht aufgrund radikaler Veränderungen der Bevölkerung, sondern durch langsame Einwanderung und einen Austausch von Fähigkeiten.

Gallische Phase[]

In der frühgeschichtlichen Zeit war die Bretagne bewohnt von fünf keltischen Stämmen: Die Curiosolithae, die um die heutige Stadt Corseul lebten. Ihr Gebiet umfasste Teile der Côtes-d'Amor, der Ille-et-Vilaine und des Morbihan. Die Namneten lebten im heutigen Departement Loire-Atlantique (im heutigen Verwaltungsbezirk Pays de la Loire), nördlich der Lore. Sie gaben ihren Namen der Stadt Nantes. Das Südufer des Flusses war bewohnt vone inem verbündeten Stamm, den Amilatres, deren Existenz und Gebiet ungesichert bleiben. Die Osismii lebten im werstlichen Teil der Bretagne. Ihr Gebiet um fasste das Finistère-Departement und die westlichen Ausläufer von Côtes-d'Amor und Morbihan. Die Redonen, die im östlichen Teuil der Ille-et-Vilaine lebten, gaben ihren Namen den Städten Rennes und Redon. Die Veneti, die im heutigen Morbihan-Departement lebten, geben ihren Namen der Stadt Vannes. Trotz der Verwirrung durch den klassischen Gelehrten Strabo waren sie nicht verwandt mit den Adriatischen Veneti.

Diese Völker hatten starke wirtschaftliche Bindungen zu den insularen Kelten, besonders für den Zinnhandel. Mehrere Stämme gehörten laut Julius Caesar auch zu einer "armoricanischen Konföderation".

Gallo-Römische Zeit[]

Die Region wurde 51 v. Chr. Teil der Römischen Republik. 13 v. Chr. wurde sie der Provinz Gallia Lugdunensis hinzugefügt. Gallische Städte und Dörfer wurden nach Römischen Standarts neu erbaut und mehrere neue Städte wurden geschaffen. Dazu gehören Rennes, Carhaix, Vannes und Nantes. Zusammen mit Corseul waren sie die Hauptstädte der örtlichen Civitates. Sie alle hatten einen Rasterplan und ein Forum und manchmal einen Tempel, eine Basilika, Thermen oder ein Aquädukt.

Die Römer erbauten auch drei große Straßen durch die Region. Der Großteil der Bevölkerung blieb jedoch ländlich. Die freien Bauern lebten in kleinen Hütten, während die Landbesitzer und ihre Angestellten römische Villen bewohnten. Die gallischen Gottheiten wurden weiterhin verehrt und oftmals zu den römischen Göttern aufgenommen. Nur eine kleine Anzahl von Statuen, die römische Götter darstellen, wurden in der Bretagne gefunden und meistens verbinden sie keltische Elemente mit einander.

Im 3. Jh. wurde die Region mehrere Male von Franken, Alamannen und Piraten angegriffen. Zur gleichen Zeit brach die örtliche Wirtschaft zusammen und viele Bauernhöfe wurden verlassen. Um sich den Invasionen entgegen zu stellen, wurden viele Städte befestigt.

Einwanderung von Britonen[]

Gegen Ende des 4. Jh. begannen die Britonen des heutigen Wales und der Südwestlichen Halbinsel Großbritanniens nach Armorica auszuwandern. Die Geschichte dahinter ist unklar, doch mittelalterliche bretonische, angevinische und walisische Quellen verbinden sie mit einer Person, die als Conan Meriadoc bekannt ist. Walisische Quellen besagen, dass Conan auf Befehl des römischen Usurpators Magnus Maximus nach Armorica kam, der einige seiner britischen Truppen nach Gallien geschickt hatte, um seine Ansprüche durchzusetzen, und sie in Armorica ansiedelte. Dieser Bericht wurde von den Grafen von Anjou bestätig, die behaupteten, von einem römischen Soldaten abzustammen, der von Conan auf Magnus' Befehle aus der Niederbretagne vertrieben worden war.

Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Geschichte verstärkte sich die britisch-keltische Besiedlung vermutlich während der Angelsächsischen Invasion von Britannien im 5. und 6. Jh. Gelehrte wie Léon Fleuriot haben ein Zwei-Wellen-Modell vermutet, das das Erscheinen eines unabhängigen bretonischen Volkes und die Dominanz der britonisch-bretonischen Sprache in Armorica herbeiführte. Ihre Kleinkönigreiche sind jetzt bekannt in den Namen der Counties, die ihnen nachfolgten - Domnonée (Devon), Cornouaille (Cornwall), Léon (Caerleon). Doch diese Namen in bretonisch und latein sind in den meisten Fällen identisch mit ihrem britischen Heimatland. Obwohl die Details verwirrend bleiben, bestanden diese Kolonien aus verwandten und untereinander verheirateten Dynastien, die sich wiederholt mit einander vereinigten, bevor sie wieder zerbrachen.

Das Gebiet wurde schlussendlich in den 840er Jahren unter Nominoe zum Widerstand gegen die Fränkische Kontrolle geeint. Unter den immigierten Britonen gab es einige Kleriker, die bei der Bekehrung der Region halfen, die besonders in ländlichen Gebieten noch heidnisch war.

Riothamus[]

Im späten 5. Jh. erhielt der bretonische Anführer Riothamus Briefe vom amtierenden römischen Juristen Sidonius Apollinaris und wurde von Jordanes "König der Britonen" genannt. Einige vermuten, dass er ein Bretone war, auch wenn andere glauben, dass er aus Britannien stammte und auf die Passage verweisen, dass er im Land der Biturgen erschien "über den Ozean", was für einen Bretonen kaum effizient oder notwendig gewesen wäre. Beide Historiker beschreiben Riothamus' Niederlage in der Schlacht gegen König Euric von den Visigothen bei Déols um das Jahr 470.

Als Antwort auf eine Bitte vom römischen Kaiser Anthemius hatte Riothamus zwölftausend Mann angeführt, um eine militärische Präsenz in Bourges im zentralen Gallien einzurichten, wurde jedoch von Arvandus verraten, dem Prätorianerpräfekten von Gallien, und schlussendlich von Eurics Armee in einem Hinterhalt angegriffen. Nach einer langen Schlacht entkamen die armoricanischen Überlebenden nach Avallon in Burgund. Danach verliert sich ihre Spur. Laut bretonischen Königslisten überlebte Riothamus und regierte als Prinz von Domnonia bis zu seinem Tod irgendwann zwischen 500 und 520, dies könnte jedoch eine andere Person gewesen sein.

Mittelalter[]

Zu Beginn des Mittelalters war die Bretagne in drei Königreiche unterteilt: Domnonea, Cornouaille und Broërec. Diese verschmolzen schlussendlich im 9. Jh. zu einem einzigen Staat. Die Vereinigung der Bretagne wurde von Nominoe durchgeführt, der zwischen 845 und 851 König war, und als der bretonische Pater Patriae angesehen wird. Sein Sohn Erispoe sicherte die Unabhängigkeit des neuen Königrechts der Bretagne und gewann die Schlacht von Jengland gegen Karl den Kahlen. Die Bretonen gewannen einen anderen Krieg im Jahr 867 und das Königreich erreichte seine größten Ausmaße: es enthielt Teile der Normandie, des Maine, des Anjou und die Kanalinseln.

Zu Beginn des 10. Jh. litt die Bretagne schwer unter Wikingerangriffen. Das Königreich verlor seine östlichen Gebiete, inklusive der Normandie und des Anjou, und die Grafschaft Nantes ging 909 an Fulk I von Anjou. Nantes wurde jedoch 914 von den Wikingern erobert. Zu dieser Zeit nannte man die Bretagne auch Lydwiccum.

Nantes wurde schließlich 937 von Alan II von der Bretagne befreit, mit Unterstützung seines Patenbruders König Aethelstan von England. Alan II vertrieb die Wikinger vollständig aus der Bretagne und schuf erneut einen starken bretonischen Staat. Für dessen Hilfe dabei schwor Alan Ludwig IV von Frankreich (Aethelstans Neffe, der im gleichen Jahr aus England zurückgekehrt war wie Alan II) Gefolgschaft und die Bretagne hörte damit auf, ein Königreich zu sein, und wurde zum Herzogtum.

1066 halfen mehrere bretonische Lords Wilhelm I dem Eroberer, in England einzufallen und erhielten für ihre Hilfe dort große Ländereien (beispielsweise Wilhelms entfernter Cousin Alan Rufus und dessen Bruder Brian of Brittany). Einige dieser Lords waren mächtige Rivalen.

Die mittelalterliche Bretagne war noch weit davon entfernt, eine vereinigte Nation zu sein. Der französische König hatte Botschafter in der Bretagne, Allianzen örtlicher Adliger überlappten sich oftmals und es gab keine eindeutige bretonische Einheit. Beispielsweise ersetzte man in der Bretagne Latein im 13. Jh. mit Französisch als offizielle Sprache, 300 Jahre bevor dies in Frankreich geschah, und die bretonische Sprache hatte keinen formellen Status.

Die Auslandspolitik des Herzogtums veränderte sich viele male. Die Herzöge waren üblicherweise unabhängig, schlossen jedoch oftmals Bündnisse mit England oder Frankreich - abhängig davon, wer sie zu diesem Zeitpunkt gerade bedrohte. Ihre Unterstützung für jede Nation wurde im 14. Jh. sehr bedeutend, denn die englischen Könige hatten begonnen, den französischen Thron für sich zu beanspruchen.

Im Bretonischen Erbfolgekrieg - ein örtlich begrenzter Krieg während dem Hundertjährigen Krieg - kämpfte das Haus Blois, mit Unterstützung der Franzosen, gegen das Haus Montfort, das von den Engländern unterstützt wurde. Die Montforts gewannen 1364 und hatten bis zum Ende des Hundertjährigen Krieges die vollständige Unabhängigkeit, weil Frankreich geschwächt war, und aufgehört hatte, königliche Botschafter an den Hof der Bretagne zu schicken.

Fehler in der englischen Diplomatie führten dazu, dass die bretonischen Kavallerie-Kommandanten Arthur, Gaf von Richemont (der spätere Arthur III, Herzog der Bretagne) und sein Neffe Peter II, Herzog der Bretagne, Schlüsselrollen auf der Französischen Seite spielten während den entscheidenden Phasen des Krieges (inklusive der Schlachten von Patay, Formigny und Castillon und im Vertrag von Arras).

Die Bretagne verlor den Verrückten Krieg ("Guerre Folle") gegen Frankreich im Jahr 1488, hauptsächlich wegen innerer Streitigkeiten, die von der Korruption am Hof von Franz II, Herzog der Bretagne, noch verstärkt wurden. Tatsächlich kämpften einige rebellische bretonische Adlige auf der Seite der Franzosen.

Vereinigung mit der Französischen Krone und Moderne[]

Als Ergebnis des Verrückten krieges konnte Herzog Franz II seine Tochter Anne nicht ohne Zustimmung des Französischen Königs verheiraten. Dennoch heiratete sie 1490 den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, was zu einer Kriese mit Frankreich führte. Karl VIII von Frankreich belagerte Rennes und ließ die Ehe auflösen. Er heiratete Anne schließlich selbst. Nachdem er kinderlos gestorben war, musste die Herzogin seinen Erben und Cousin Ludwig XII heiraten. Anne versuchte erfolglos, die Unabhängigkeit der Bretagne zu bewahren. Unter dem Ancien Régime wurden die Bretagne und Frenkreich als separate Länder regiert, doch unter der gleichen Krone, so dass bretonische Aristokraten am französischen Königshof als "Princes étrangers" (ausländische Prinzen) galten.

Vom 15. bis 16. Jh. erreichte die Bretagne ihr wirtschaftliches goldenes Zeitalter. Die Region lag auf dem Seeweg nach Spanien, England und den Niederlanden und profitierte stark von der Schaffung eines französischen Kolonial-Imperiums. Häfen wie Brest und Saint-Brieuc vergrößerten sich schnell und Lorient (anfänglich "L'Orient" geschrieben", wurde im 17. Jh. gegründet. Saint-Malo war damals für seine Seeräuber bekannt, Brest war eine große Basis für die Französische Kriegsflotte und Nantes florierte durch den Atlantischen Sklavenhandel. Doch später führten mehrere Konflikte zwischen Frankreich und England dazu, dass England seinen Handel einschränkte, so dass die bretonische Wirtschaft im 18. Jh. einen Rückgang erlebte.

Viele Bretonen überquerten später den Atlantik, um den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu unterstützen.

Nach 1789[]

Das Herzogtum wurde während der Französischen Revolution 1789 legal abgeschaft und in fünf Departements unterteilt. Die Bretagne verlor all ihre Privilegien. Drei Jahre später wurde das Gebiet ein Zentrum Königlichen und Katholischen Widerstands gegen die Revolution. Im 19. Jh. blieb die Bretagne in wirtschaftlichem Niedergang und viele Bretonen wanderten in andere französische Regionen aus, besonders nach Paris. Dieser Trend blieb stark, bis zum Anfang des 20. Jh. Dennoch erlebte die Region auch Modernisierungen, mit neuen Straßen und Schienen, und einige Orte erlebten eine Industrialisierung.

Die Region blieb stark katholisch und während dem Zweiten Kaiserreich wurden die konservativen Wertvorstellungen erneut bekräftigt. Als die Republik 1871 wieder eingeführt wurde, gab es Gerüchte, dass bretonischen Truppen während dem Französisch-Russischen Krieg in Camp Conlie nicht getraut wurde und man sie schlecht behandelte, aus Angst, dass sie eine Bedrohung für die Republik sein könnten.

Herrscher der Bretagne[]

Frühe bretonische Herrscher[]

  • Conan Meriadoc (4. Jh.) – Überlieferungen zufolge der Gründer der Bretagne
  • Budic II (frühes 6. Jh.)
  • Waroch II (spätes 6. Jh.)
  • Hl. Judicaël (frühes 7. Jh.)
  • Alain II Hir (c. 640?–690)
  • Morman (814–818)
  • Wihomarc (822–825)

Herzöge der Bretagne[]

Karolinger[]

  • Nominoe (Nevenoe) (841–851)
  • Erispoe (851–857), erst Herzog, dann König
  • Salomon (or Salaun) (857–874), erst Herzog dann König
  • Pasquitan (or Paskweten) (874–877), Süden, regiert gemeinsam mit Gurvand
  • Gurvand (874–877), Norden, regiert gemeinsam mit Pasquitan
  • Judicael (877–888), Nachfolger mit Gurvand, regiert gemeinsam mit Alan dem Großen
  • Alan der Große (877-888 mit Judicael, allein als Herzog, dann als König bis 907)
  • Gourmaëlon, Graf von Cornouaille (ab 907 als Vormund des Königreichs)

Die Nachfolge wurde durch die Wikingerbestzung 907-937 unterbrochen.

Haus Nantes[]

  • Alan II der Fuchs (938-952)
  • Drogo (952-958)
  • Hoel I (958-981)
  • Guerech (981-988)
  • Alan Breizh (988-990)

Haus Rennes[]

  • Conan I (990-992)
  • Geoffrey I (992-1008)
  • Alan III (1008-1040) mit Odo I als Regent, dann Mitherrscher (1008-1034)
  • Odo I (1008-1034), als Regent, dann Mitherrscher von Alan III
  • Conan II (1040-1066), mit Odo I als Regent (1040-57)
  • Hawise (1066-1072)
  • Hoel II (1066-1073), gemeinsam mit Hawise

Haus Cornouaille[]

  • Alan IV der Jüngere (1072-1112), mit Hoel II als Regent (1072-84)
  • Conan III der Dicke (1112-1148)
  • Bertha (1148-1156), gemeinsam mit Odo II
  • Odo II (1148-1156), gemeinsam mit Bertha

Haus Penthièvre[]

  • Conan IV der Schwarze (1156-1166)
  • Constance (1166-1201)
    • mit Geoffrey II (1181-1186)
    • mit Arthur I (1196-1201)
    • mit Guy (1199-1201)
  • Geoffrey II (1181-1186), gemeinsam mit Constance
  • Guy (1199-1201, 1203-1213), mit Constance, dann mit Alix

Haus Plantagenet[]

  • Arthur I (1296-1203), mit Constance

Eleanor, die Schöne Maid von der Bretagne, älteste Tochter von Geoffrey und Constance und Schwester von Arthur, wurde von der Nachfolge ausgeschlossen. Sie war bis zu ihrem Tod 1241 in England in Gefangenschaft und somit nur dem Titel nach Herzogin bis 1214, als König Johann von England ihren Anspruch nicht mehr unterstützte.

Haus Thouars[]

  • Alix (1203-1221), mit Guy als Regent (1203-1213), dann mit Peter I (1213-1221)
  • Peter I Mauclerc (1213-1221), gemeinsam mit Alix

Haus Dreux[]

  • Johann I der Rote (1221-1286), mit Peter I als Regent (1221-1237)
  • Johann II (1286-1305)
  • Arthur II (1305-1312)
  • Johann III der Gute (1312-1341)

Bretonischer Erbfolgekrieg[]

  • Johanna die Lahme (1341-1364), mit Karl I
  • Karl I (1341-1364), mit Johanna
  • Johann (IV) von Montfort (1341-1345)
  • Johann (V) von Montfort (1345-1364)

Haus Montfort[]

  • Johann IV der Eroberer (1364-1399) - in der Zeit des Erbfolgekriegs als Johann (V)
  • Johann V der Weise (1399-1442)
  • Franz I der Vielgeliebte (1442-1450)
  • Peter II der Einfältige (1450-1458)
  • Arthur III der Gerechte (1457-1458)
  • Franz II (1458-1488)
  • Anne (1488-1514)

Haus Valois[]

  • Claude (1514-1524), gemeinsam mit Franz (1514-1515)
  • Franz (1514-1515), gemeinsam mit Claude (1514-1524)
  • Franz III (1524-1536)
  • Heinrich (1536-1547)

Als Höflichkeits-Titel[]

  • Ludwig von Frankreich (1704-1705), ältester Sohn von Ludwig, Herzog von Burgund
  • Ludwig von Frankreich (1707-1712), zweiter Sohn von Ludwig, Herzog von Burgund
  • Franz von Bourbon (1973-1984)
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